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Projekt Generation plus

Projekt Generation plus

Die Gesundheit ab 60 – ein zentrales Anliegen

der Zürcher Apotheken

 

Die Apotheken leisten schon jetzt einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Zürcherinnen und Zürcher im Alter von 60 Jahren und mehr. Nur ist das bis jetzt weder im Gesundheitswesen noch in der Öffentlichkeit ausreichend bekannt. Der Apothekerverband  des Kantons Zürich (AVKZ) verstärkt deshalb seine Beteiligung in diesem Bereich und hat  mit dem Projekt „Generation plus“ den Auftakt dazu gemacht.

 

Jetzt ist Zeit zum Handeln   
Für Pflege und Betreuung von Menschen ab 60 mangelt es bereits heute an Fachkräften. Die demographische Bevölkerungsentwicklung wird diese Situation noch verstärken. Umso mehr können sich  Apotheken hier wirksam einbringen, indem sie mit gezielten ambulanten Dienstleistungen hilfreiche Entlastung anbieten. So unterstreichen die Apotheken ihre Fachkompetenz in Gesundheitsförderung  und Gesundheitserhaltung, z. B. in der Prävention, in der Entlastung im vorklinischen Bereich, in der  Förderung der Selbstverantwortung der Patienten  etc.

 

Von der Idee zum Projekt
Im Januar 2010 schliesslich hat der AVKZ das Projekt „Generation plus“ erfolgreich initiiert. Denn Ge-sundheitserhaltung und -förderung bei Menschen ab 60 ist aktueller denn je. Ziel des AVKZ ist, die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen ab 60 zu verbessern und die Apotheken im Gesundheitswesen als qualitativ hochstehenden Partner in der Altersarbeit zu verankern. Damit leisten die Apotheken  einen wichtigen Beitrag, um die explodierenden Kosten im Gesundheitswesen zu reduzieren.

 

Die Apotheken setzen sich mit ihrem Engagement zudem vermehrt für die Anerkennung und Integration in der interprofessionellen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen ein. Das erfordert ebenfalls ein Umdenken bei den Apothekerinnen und Apothekern. Vor allem geht es hier darum, den Wechsel vom verkaufsorientierten Anbieter hin zum eigentlichen Fürsprecher für die Kunden/Patienten zu vollziehen.

 

Das Projektteam ist motiviert an der Arbeit und hat bereits bedeutende Vorarbeit geleistet. Der AVKZ arbeitet mit dem Zentrum für Gerontologie (ZfG) der Universität Zürich zusammen und konnte bekannte Persönlichkeiten für die Projektidee gewinnen. Der Stiftungsrat der Pfizer-Stiftung für Geriatrie und Altersforschung unterstützt den AVKZ mit einem Betrag von CHF 83 000 für die wissenschaftliche Begleitung.
 


 

 

Unterlagen für Evaluation "Optimierung Medikamentenkarte":

 

Dokumentationsblatt Medikamentenkarte plus ->

 

Dokumentationsblatt Dosette ->

 

Dokumentationsblatt DOT -> 

 

Vorlage Medikamentenkarte plus ->

 

Verpflichtung Teilnahme Evaluation "Optimierung Medikamenteneinsatz" von 3 bzw. 6 Monaten

(Download hier ->

 

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